#746 Notate 26-5-2010

Letzte Ausfahrt Lütjenburg: Im Zeitalter von Google Maps verwandelt sich auch Literatur in Erdkunde: Ein Streifzug durch die neuen Landkarten der Buchwelt.

Tolle Entdeckung: Belles Lettres – Deutsch für Dichter und Denker.

Versteckte Option: Textversion meiner Liste gelesener Bücher (LGB) seit 1989.

Bibliomane Cartoons: iPad, Book Day und New and Old Books

Der Wechsel von der Politik in die Wirtschaft ist für Roland KOCH wie die von einem Bistro in die Großküche. Er hört nicht auf, er fängt erst richtig an. - Befreit sich Koch von der Ämter Joch folgt Tillich ihnen willig.

Zu diesem Zeitpunkt war ich längst schon zum unheilbaren BAP-Fan mutiert. Nämlich seitdem in der DDR das Album “Von drinne nach drusse” herauskam. Mein Lieblingssong ist aber Wellenreiter.

Peinlich, aber wahr. Yentl habe ich noch nie gesehen. Dank Dailymotion kann ichs nachholen.

Kann man sich eigentlich selbst Geld aus der Taschen ziehen? #TuWasGegenGeiz

Leipziger twiddern.

Die polnische Grundzahl 9 ist ein Zungenbrecher, der jedem Sprachneuling den Zwangsbesuch beim HNO-Arzt beschert.

Als wir eine Patientin mit Höhenangst bekommen hatten, meinte eine Kollegin zur Dienstübergabe: “Da ist sie bei uns in der 2. Etage auch nicht gerade gut aufgehoben.”

Die Spontanerwiderung der Patientin auf meinen Small-Talk-Seufzer “Hach, man hats nicht leicht!” - “Was biste auch so fett!”

Moderne Buchkunst seit 1960.

“Spaß beiseite. Humor und Politik in Deutschland”. Bis Oktober Ausstellung im Leipziger Zeitgeschichtlichen Forum.

Auf meinen Tweet “Weiß einer von euch E-Mail-Generation noch, was eine Abendleerung bedeutete?” erntete ich diverse Reaktionen, die mich veranlaßten, den Briefkasten am Leipziger Hauptbahnhof zu inspizieren mit dem Ergebnis, daß neben der obligaten Morgenleerung noch eine Spätleerung um 18.30 Uhr sowie eine Nachtleerung um 23.30 Uhr existiert.

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